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Jetziger Stand des  Waldes - Spiegel der Vergangenheit

Dr.ing.Grigore Avram - Rumänien (foto)

Dieser Artikel auch in rumänisch hier >>

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Bei einer summaren Analyse des Waldes sind wir versucht, dieses als eine  Gruppe von Bäumen, zu deffinieren; dies mit festen und gut deffinierten Verbindungen zwischen den Individuen oder zwischen dem Wald - als ein Ganzes - und Umwelt. Als Folge der antropischen Einmischungen verewigen sich diese Verbindungen periodisch. Bei einer bestimmten Zeitspanne finden, durch Einrichtungsprojekte oder wegen Faktoren anderer Natur, antropische Einmischungen. Unser Eindruck, betreff dem Ausdruck das die „Geschiche“ vom Walde schreibt wird, ist nicht rechtfertigt. Dies obwohl vom Walde, eine wichtige Holzmasse, ökologische und sotiale Effekte dargestellt wird, welche desinterssiert dem Menschen zur Verfügung gestellt werden.

Jedoch, als unbeschreitbare Wahrheit, hat unter Zeiteinfluss, jedes Objekt und Wesen der Erde, seine eigene Geschichte. Von dieser Beweisführung ausgehend, können wir behaupten, dass diese Voraussetzung auch für den Wald gültig ist. Dies besteht, wie gesagt, aus einer grossen Summe von Wesen. Wesen welche alle Wohltaten dem Menschen zur Verfügung stellen und so tiefe Spuren in dessen Leben lassen. Es ist nur von uns abhängig, wie wir seine Botschaften verstehen und insbesondere, wie wir diese unseren Nachfolgern zustellen.

Die Geschichte wird nun vom Walde geschrieben. Geschichte die evident, klar und bündig ist, obwohl dies zusammen mit uns und für uns stattfindet. Diese muss bekannt sein, weil es als Vorbild, unsere eigene Geschichte beeinflussen kann. Nur wenn wir all dies kennen, können wir uns einen Eindruck bilden, betreff dem jetzigen Waldesstand: gesund oder krank, ganz oder stark adgestumpft und degradiert, jung oder alt, stabil oder von natürlichen Destabilisationsfaktoren verwundbar, prächtig oder demütig, usw.

Noch mehr, die Art und Weise des heutigen Aussehen des Waldes, ist das Ergebniss eines Trassees welches durchgelegt wurde. Der jetzige Waldestand, ist das Ergebniss der Arbeitsqualität des Menschens, weil dies ständig unter dessen Wunsch und Einfluss steht. Wir Försteringenieure wissen, dass insbesondere der bebaute Wald, sich nicht in normalen Bedingungen entwickeln kann, wenn wir nicht zur Zeit oder so oft wie notwendig, eingreifen. Eingriff der mit Hilfe von Einrichtungprojekte stattfindet – Projekte die für 10 Jahre hergestellt werden, und dann wieder revidiert.

Den heutigen Waldesstand, ist nun das Ergebniss unserem Benehmens und Verhaltens. Ist es uns gelungen uns diesem Riesen zu bezahlen, Riese welcher Engelsehle hat, als Bote für uns da steht und uns, durch die Kreuzung ans Leben, dazu zwingt? Oder haben wir dem Walde die passende Sorgfalt geschenkt, damit sich dies unter dem Schutz einer wohl verdienten Liebe weiterentwickelt. Das alles können wir erfahren nur wenn wir die ganze Geschichte kennen. Warum?

Wir können uns nur dann identifizieren und in Einzelheit kennenlernen, wenn wir die Waldegeschichte, mit der wir zusammenleben, kennenlernen. Mit Hilfe der gelernten und systematisch wiederholten Geschichte, können, sowohl wir als auch unsere Nachfolgern, die folgenden Jahrhunderte durchstreifen. Diese Geschichte wird eine Wahrheit enthalten, welche gekannt, angeeignet und weitergeleitet werden muss; Wahrheit mit dessen Hilfe wir uns die Freiheit erwerben können.

Aus tiefer Anhänglichkeit für die Tiere welche mit uns, für uns und für unsere Unfähigkeiten, in Stille leiden, sollten wir die Waldgeschichte kennenlernen. Da ich sowohl den Wald als auch dessen Geschichte lieb habe, habe ich festgestellt, dass nicht alle die diese Anhänglichkeit fühlen, unter dem stummen Leiden des Hochwaldes gerührt sind. Hochwald das unter den kalten lamelle des Hackbrettes zum niederknien, verurteilt ist (manchmal zu früh). Die Gleichgültigkeit unserer Zeitgenossen zur allmählichen Erniedriegung des Waldes und des Lebens, kann man nur als pervers betrachten.

Anders gesagt, die Waldgeschichte zu kennen und zu schreiben, heisst die Vorfahren zu respektieren, viele davon unbekannt, aber nur so können diese die verdiente Unsterblichkeit erwerben. Aus unserem Ansichtspunkt, befindet sich der Verdienst der Vorfahren in der Weisheit die sie für den Waldvermögen gezeigt haben; dies ist ein gültiges Beispiel auch für den heutigen Verwalten. Unsere Vorfahren haben besser als uns verstanden, dass sie nur vereinigt, etwas gegen das „verzehren“ des Waldes, sagen können. Nur wenn sie das Gute wählen, können sie uns, die Nachfolgern, mit  Stolz und Würde, betrachten.

Wenn die Geschichte in einer professionellen und unparteiischen Art geschieben ist, werden wir jedes Mal, von einem Lichtschein umkreist, welches uns den guten Weg, betreff der günstigen Nutzung des Waldes, zeigt. Ein Licht welches uns den Wald so zeigt wie es ist: ein Wesen. Aber ein Wesen, von dem man sich nur auf eine Art bezahlen kann: indem man es lieb hat.

 

 

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