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Laura Sbircea

Germania

Poeme in limba germana

 

Impresii si pareri personale in FORUM

 

Ich lad Dich ein

Ich lad Dich ein!
auf ein Spaziergang zwischen Sterne,
auf einen Regenbogen werden wir klettern,
die Regentropfen werden uns helfen,
an Sonnenstrahlen werden wir uns festhalten
und meine Liebe wird uns den Weg zeigen.

Gib mir eine Chance mit Dir zu gehen!
ich werde Dich küssen ohne etwas zu vermissen,
ich werde Dich lieben wie im siebten Himmel,
gib mir die Chance Deine Haut zu spüren,
Dein Flüstern genießen,
Deine Liebe will ich nicht mehr vermissen.

© 26.02.2005

Warum kann ich?

Warum kann ich Dich lieben und Du mich nicht,
Warum kann ich Dich sehen und Du mich nicht,
Warum kann ich Deine Nähe spüren und Du nicht,
Warum diese Hitze in mir und Du frierst.

Warum kommst mir so nah, so nah am mir
Und trotzdem bleibst so kalt wie Eis und Schnee,
Warum mein Ohr verliebt in Deine Stimme
Und Du, Du denkst ich schreibe ohne Sinne.

Warum mein Blick hängt immer nur an Dich,
Warum mein Traum erobert hast Du mir,
Warum riecht immer nur nach Dir,
Warum kann ich Dich spüren hier bei mir.

Warum mein Kuli zittert wenn ich schreib,
Warum ein stummer Schrei in meinem Bauch,
Warum eroberst Du mein Herz,
Wenn für Dich Liebe ist nur ein Scherz.

Warum mein Herz weint heut nach Dir,
Warum Dein Fenster ist schon zu...

Der Mensch ist schuld!

Krieg, Kanonen, Drogen, Sucht,
falsche Reklamen, Skandal, Betrug,
bizarre Zeitungen, Alkohol und Frust.
Der Mensch ist schuld!

Die Kinder haben Waffen, haben Sex,
Spielzeuge machen nur noch Stress.
Computer, Internet, Provider, Dialer,
Wer kann ein Brot noch backen ohne Gase?

Die Welt schimpft immer noch mit uns,
Erdbeben, Überschwemmungen ...
...der Mensch ist schuld!
Wir machen noch einen Krieg,
Die dritte Welt braucht dringend Wasser,
Wir bauen Waffen für die Masse.

Die Kinder sind nur noch eine Last,
sind uns zu teuer,
machen uns Stress.
Wir machen Karriere, machen Geld
und sterben wie die Mäuse auf dem Feld.

Macht und Betrug ist heute in,
Ein Mensch zu sein? Geh raus von hier!!!
Gefühle zeigt man heut nicht mehr,
Ich bin ein Mensch!
Der Mensch ist schuld!!!

© 05.01.2005

Die Einsamkeit

Die Einsamkeit, hier neben mir
Ich bin doch nie alleine,
Sie steht da, wie ein Fels
Sie ist so kalt wie Eis und Schnee
Ich bin doch nie alleine.
Die Einsamkeit hat mich gelehrt
Was besseres zu machen.
Die Einsamkeit hat mir gezeigt
Was ich noch nie erkannte.
Ich kann jetzt oben auf dem Fels,
Alleine, ganz alleine
Die Augen zu und lausche nur
Wie sich die Steinen streiten,
Ich wusste nicht das der Wind spricht,
Die Regentropfen schreien
Das Wasser in dem See spricht auch
Die Sterne machen Zeichen,
Ich kann jetzt hören wie das Gras
Anfängt zu wachsen
Ich kann heut jede Blumen verstehen
Ich kann mit Vögel tanzen.
Die Einsamkeit hat mir gezeigt
Was ich noch nie erkannte
Die zweite Welt, mein siebtes Sinn
Hab ich gelernt zu fassen.
Die Einsamkeit, hier neben mir
Ich bin doch nie alleine.

© 5.02.2004

Deine Küsse

So weich wie Schleierwolken über meine Haut,
So feucht wie Wildewasser über die Felsen,
So sanft wie Seide, mein Schlafanzug...
Deine Küsse ...
Sind meine zweite Haut geblieben,
Ich kann sie einfach nicht ausziehen
Deine Küsse ...
So leise wie ein Traum,
Sie begleiten mich überall ...

Ich hasse Dich

Ich hasse Dich,
wie Du bist!
Ich hasse Dich,
wie Du mit mir spricht!
Ich hasse Dich,
wenn Du zu mir kommst!
Ich hasse Dich auch,
wenn Du weg gehst!
Ich hasse alles,
was ich von Dir hab!
Ich hasse die Tage,
als Du bei mir warst!
Ich hasse die Stunden;
in denen ich an Dich denk!
Ich hasse die Träume,
in denen Du kommst!
Ich hasse alles,
ich hasse Dich!
Nur weil
ich liebe Dich!!!

© 13.04.2004
 

In meine Wehen

In meine Wehen der Liebe und Hass
Bist der Einziege der über mein Herz tappt.
Der Wind weht schon wieder,
Rasend und schnell.
Er bringt die Gefühle wieder her.

Der Einziege Tropf der geblieben ist,
Sucht nach Liebe und Lust.
Er ist meine Einziege Sucht.
Seltsame Träume entführen meinen Schlaf,
In Wehen der Liebe bleibt nur noch Hass.

Seltsame Liebe alleine erfühlt,
Belohnt mit einem Einziegen Kuss,
Mit einem Muss.
Rasend und schnell weht der Wind wieder
Und wirft die Gefühle hilflos nieder.

Seltsame Wehen, seltsame Liebe,
Klaut mir der Wind wieder..
Am Boden gestört mit seine Stärke,
Such ich die Gefühle,
Zwischen Blätter und Äste.

© 15.03.2004

Krieg in mein Herz

Es ist Krieg in mir, in meinem Herz,
Die Gefühle schreien, mein Herz kämpft.
Ein kalter Schweiß über meine Stirn,
Mir ist so heiß, mein Herz erfriert.
So warm war die Liebe, die ich von Dir spürte,
Ich fühlte mich bei Dir wie eine Rose in der Wüste.
Heut ist mir immer noch heiß bei Dir,
Aber mein Herz ... hast in Eis umhüllt ...
... Du lügst ...
Ist immer noch Krieg in mir, in meinem Herz,
Die Gefühle tanzen sich ihren Schmerz.
Die Wüstenrose trocknet heut aus,
Die Stacheln bleiben und werden stark.
Der Wüstenwind nimmt ihre Blätter mit,
Kein Herz kann sich anlehnen an die Wüstenrose ...
... sie stirbt ...
Die Liebe in mir liegt flach, atmet schwer,
Mein Herz kämpft, ich will nicht mehr.
Ich frier in der Wüste, ein Eiswürfel in mir,
Die Tränen fliesen und helfen nicht mehr.
Die Wüstenrose trocknet aus, sie friert,
Die Liebe war nur ein Augenblick in Krieg ...
... die Liebe stirbt ...

© 17.06.2004


LIEBE ... ist RELATIV!

Und wie es sich bewiesen hat,
Und Einstein auch erfunden hat;
Die Liebe ist nun RELATIV,
Sie ist, ein SOS ... bei Genitiv.

Und aus RELATIVITÄT; besteht nur noch KREATIVITÄT!
Ich war verliebt, ich hab geliebt!
Und jetzt ... kreiere ich ... lieber ein Lied.
Und was ist denn noch RELATIV?
- Unser Leben?
- Unser Stil?
Und was ist denn noch KREATIVER?
Als unsere Liebe in Vers geschrieben?
Und was ist denn noch RELATIVER?
Als unser Leben kreativer leben?
KREATIVITÄT beweisen und RELATIVITÄT Ersteinern?

Ich lebe Liebe ... KREATIV ...
Und schreibe Verse ... RELATIV ... !
Und ich beweise ... LIEBE ... KREATIV ...
Und leb mein LEBEN ... RELATIV ... Missbrauchte Gedanken
 

Missbrauchte Gedanken

Meine Gedanken fließen, überschwemmen mein Herz,
Meine Seele weint, ich bin zerstört.
Wie ein Fusel, Dein Atem, berührt meine Haut,
ganz sanft ...
Dein Blick, sticht mich, bis in Bauch;
die kleinste Berührung bringt mich in Traum
mit Liebe, Romanze und ein Piano.
Die Lieder berühren meine Seele,
massieren mein Herz, mit schwere Töne.
Meine Gedanken, fliegen in Dein Traum;
Deine Bewegung, entführt meine Seele,
bringt sie in Wald, missbraucht sie miesere.
Die Töne, verschwinden, der Wind nimmt sie mit,
ganze Romanze war nur ein Trick;
das Piano ist jetzt nur ein Blätterbett,
die Liebe, verschwindet in Schreien der Schmerz;
mein Herz ...
Die Wolken lassen ihre Tränen fließen,
der Wind hat meine Gedanken umschlossen.
In Tränen ist mein Herz ertrunken
die Seele blutet ...
Schreien im Wald die Tiere nach Futter,
erwachen mich aus meinem Traum,
missbrauchte Gedanken kommen nach haus,
die Seele blutet ...
... mein Herz wie ein Stein ...

© 11.05.2004

Warum

Warum ich schreib?
Warum ich wein?
Warum gibt’s Kinder ohne Heim???
Warum ich leb?
Warum ich sterb?
Warum lieb ich denn diesen Mann???
Warum die Sonne?
Warum der Tag?
Warum die Kerzen schmelzen wenn zu heiß???
Warum die Liebe?
Warum der Hass?
Warum das Wasser immer nass???
Warum der Himmel?
Warum der Berg?
Warum im Horizont sind eins???
Warum denn ich?
Liebe nun Dich?
Und wir uns nie begegnen??
Zu schnell für mich

Wie schnell ist morgen, heut vergangen;
Wie schnell das neue Jahr ist heute um.
So schnell kann ich Dich nicht vergessen,
Wie schnell die Liebe fliegt im Wind.

Wie schnell ist heute, morgen, gestern;
Wie schnell die Zeit und wir sind alt.
Wie schnell die Worte im Winde fliegen,
Ganz langsam schreib ich heut für Dich.

Wie schnell die Zeit, die Liebe bleibe,
Wie schnell die Jahre um uns rum.
Was heute ist, es war doch damals;
Es bleibe nur was ich heut schreib.

Wie schnell, zu schnell die Zeit für mich vergangen,
Die Liebe ist auch schnell, zu schnell für mich.
Was bleibt mir? Ist schon vergangen;
Die Verse, lass ich sie für Dich!

Die Zeit ist schnell, zu schnell für mich;
Was ich jetzt schreibe, ist grad schon geschrieben,
Ich renne gegen Wind ... die Zeit ...
Was ist; ist grade schon vergangen ...

© 05.01.2005

 

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